Samstag, 21. Mai 2016

Tropopause

Weiter gehts nach Süden


Vorbei an den Edelsteinminen von Rubyvale


Bis zum Caravan Park in Sapphire. Ein Traum.


Da gibt es auch Känguru feeding.


Hier in der Gegend sind die gemfields (Edelsteinminen). Wir haben zwischen Rubyvale und Sapphire ganz unspektakulär den tropic of capricorn überschritten, d.h. wir haben erst mal Pause von den Tropen.
In Rubyvale haben wir im Hotel etwas gegessen und uns um den Verkauf unseres Autos gekümmert. Nach einigen Telefonaten haben wir nun sowas wie einen Plan. (Biba meint, ich soll den Namen des Hotels nennen, aber wer schon mal in Rubyvale war, wird wissen, das das sicher nicht notwendig ist)

Freitag, 20. Mai 2016

Honigkuchen

Weiter gehts. Die Gegend sieht hier ganz anders aus. Die tropische Küste ist nur 100 km entfernt. Dort ist es feucht und heiß und grün. Hier ist es nicht ganz so heiß und aber trocken.



Zwischenstation in Moranbah

wir sind voll den illegalen Weg gefahren, war schön. Ein Stück war nicht geteert.
Lauter Minen (colemines) am Wegesrand.

Berge (nicht jugendfrei)

wahrscheinlich Hirse oder Kartoffeln

heutiges Ziel: Theresa Dam


mit Honigkuchen gefüttert

Donnerstag, 19. Mai 2016

Lake Elphinstone II

Ein Vergleich Morgens-Mittags-Abends





Die Ente sieht zwar schön aus, ist aber total weich in der Birne: hält sich für einen Raben



Noch ein paar Bilder, weils so schön ist



Ein entspannender Tag bei herrlichem Wetter. Tagsüber knapp 30 Grad mit kühler Brise, Nachts angenehm frisch. So kanns bleiben.

Mittwoch, 18. Mai 2016

Lake Elphinstone

Heute sind wir aufgebrochen aus Alva und zum Lake Elphinstone gefahren. Dort kann man umsonst campen, es gibt sogar Toiletten und Kaltwassershower, aber keinen Strom. Der Ort wurde uns von Julie und Darren empfohlen. Vielleicht auch gar nicht mal so interessant ist die folgende Geschichte dazu. Julie und Darren hatten dort einige Zeit verbracht und ein Pärchen kennengelernt. Der Mann repariert Wohnmobile und war zufällig von den Leuten, die auf dem Campingplatz in Townsvill zwischen Julie und Darren und uns standen, beauftragt worden. So traf er auf Julie und Darren und uns. Ich hatte ihn gleich mal nach einem Ersatzkabel für unseren Fernseher gefragt, weil der Probleme macht. Hat er mir kostenlos gebastelt und nur gemeint, wenn wir eh da runter fahren und das Kabel nicht funktionieren sollte, dass ich es ihm dann zurückbringen könnte. Wie gesagt, gar nicht mal so interessant...

Burdekin River, kann ziemlich breit werden
In der Gegend hier unten 100 km west-süd-west von Macay wird Kohle abgebaut und zwar richtig groß. Da gibt es eine Retortenstadt (Glenden, gegründet 1992) und ewig lange Güterzüge.


Der See ist ein Traum


 lediglich die Dachrinnen sollten mal gesäubert werden.



aber ansonsten ein Traum



Dienstag, 17. Mai 2016

Kokosnüsse

Heute wurden die Kokose-nüsse-palmen (*) gepflegt, es fielen ein paar Nüsse für uns ab.


Gleich mal ein paar geöffnet, aber leider kein Glück gehabt und keine Perle gefunden.


Nach dieser Anstrengung erst mal in den Pool.


Zuerst haben wir 3 Kröten im Wasser gefunden und gerettet.


Dann haben wir festgestellt, dass die Abläufe so aussehen. Jetzt wird klar, warum man beim Toilettengang nachts im dunkeln immer so einen matschigen Auftritt hatte.


Abends noch mit einem jungen, sehr netten Pärchen aus dem Münchner Süden, Gregor und Lizzy gequatscht.

(*) Wahrscheinlich ist der Plural Kokosnusspalmen, aber nachdem ich neulich folgendes gesehen habe, bin ich da vorsichtig.

Er: Kaktusse
Sie: Nein, das heißt Kakteen
Er: Nein, ich mein schon Dich

Montag, 16. Mai 2016

nix

heute war das große nix.
ein bißchen blog schreiben, Bilder sortieren, Kaffee trinken, überlegen, ob man einkaufen fahren soll, versuchen zu telefonieren, dabei festzustellen, dass wir hier im Funkloch sitzen, deutsche Grillwürste grillen, Salat essen und sogar Fernseh glotzen.
Leider haben wir den Bogen überspannt (bzgl. der Anstrengung), indem wir noch geschaut haben, wo wir morgen hinfahren. Leider sind wir dadurch so erschöpft, dass wir mindestens noch einen Tag hier bleiben müssen.


hier sind wir gerade
sorry, falscher Maßstab

hier sind wir

Sonntag, 15. Mai 2016

underwater nudist und Sitzreparatur in der Natur

Den zweiten Tag Tauchkurs erlebten wir auch wieder getrennt.

Gerhards Tag:

Ich war ziemlich angespannt, weil mir gestern doch ziemlich schlecht war. Auf das Tauchen habe ich mich aber gefreut.



Erst mal ein paar Kompass-Trockenübungen mit meiner Tauch-buddy-line Jennifer aus dem Switzerland und unserem Instructor Matt. Ganz einfach an Land.


Wir hatten heute 3 Tauchgänge (der spezielle Kurs besteht speziell aus 5 speziellen Tauchgängen zu einer Unterwasserspezialität). Der erste war boatdiving, nach einer ganz kurzen Pause dann der underwater-navigator. Wir mussten u.a. ein Viereck tauchen. Hatte zwar am Ende 5 Ecken, aber wir haben zumindest das Wrack wiedergefunden. Zwischendurch in keine Richtung ein Anhaltspunkt. War schon spooky. Ich habe mich um die Richtung gekümmert, Jennifer hat mich festgehalten und sich um die Entfernung und die Tiefe gekümmert. Der letzte Tauchgang war der underwater-naturalist. Ich dachte erst es wäre dasselbe wie der underwater-nudist. War kurz ziemlich peinlich, aber was auf dem Tauchboot passiert, bleibt auf dem Tauchboot. Jedenfalls sind wir jetzt ausgebildetete Tierwissenschaftler. In Australien ist es ziemlich einfach, Tiere und Sachen richtig zu bennenen. Einfach beschreiben, was man sieht.

Sieht aus wie ein Wrack: wissenschaftlicher Name Wrack

Sieht aus wie ein Einhorn: wissenschaftlicher Name: unicorn fish

sieht aus wie eine Toilette: wissenschaftlicher Name Toilette

Sieht aus wie ein Rochen mit Kuhschwanz: wissenschaftlicher Name cowtail ray
Jennifer und ihr frisch bebackener Ehemann Domenik haben mich zum Campingplatz zurückgefahren und wir hatten noch einen sehr netten Nachmittagabend mit den beiden. Vielleicht sieht man sich wieder....


Bibas Tag:
Der Tag begann früh, sehr früh, zu früh, wie sich herausstellte, wir waren zu früh, hab ich schon erwähnt das wir zu früh da waren? 
Nach morgendlicher Überprüfung der neuen Tagestauchbegleiter, manche waren der Sprache noch nicht mächtig - falls ich es noch nicht erwähnt haben sollte, es war sehr früh. Nichtsdestotrotz konnte der Tauchbuddy für den heutigen Tag bei seinen Spielgefährten bleiben. Den Morgenspaziergang auf dem Campingplatz beendet.
Nach dem Fixieren lockerer Teile in der Fahrerkabine mit Zuhilfenahme von selbstausgeschnittenen Beilagscheiben, Schrauben und Schraubenziehern, dem Entsorgen ungebrauchter Dinge, dem Fotografieren der Fahrerkabine für Kaufinteressenten, beim Setup beide Daumen in der Eisentreppe eingeklemmt, das Gejammer groß, beide Daumen mit Bierdose gekühlt (hab diese dann, neben 50 Mücken, abends noch gekillt).
Auf dem Weg nach Ayr genüsslich die Natur und ihre Farben betrachtet, Fotos und Geruchsproben (Gänse in Massen riechen etwas) gratis erhalten.
Um als Zuseherin des bereits gestern erwähnten Tanz und Singwettbewerbs eingelassen zu werden ein paar Dollar gespendet und etwa 1/2 Stunde den Mädels bei der immer gleichen Musik beim Tanzen zugeschaut, sie trugen immerhin unterschiedliche Schuhe und Kostüme, eine erinnerte mich mit ihrer massiven Lockenperückenhaarpracht und Ihrem Rotweißschwarzblauen Gehrock an Dustin Hoffman in 'Hook'. Erstaunlicherweise gewann sie diesen Wettbewerb. Es war nicht ausgeschrieben welche Qualifikationen man als Richterin vorzuweisen hat. 
Auf dem Rückweg noch ein paar Pferchen gefunden, das Meer betrachtet an der Stelle an der die Tauchbuddies aus dem Meer zurückkehren sollten, da war aber nix mehr zu sehen außer Meer und Sand. Im Tauchlager die lebendige Rückkunft überprüft und beruhigt auf dem Campingplatz zurück gefahren. Dann das getan was immer getan werden muß: die Hausarbeit ist eine tägliche Begleiterin.....





sugarcane, größer wie bei uns der Mais
 





Der Kookaburra oder lachende Hans, manche erinneren sich vielleicht an das englisch zu singende Liedchen. Macht wirklich richtig laulautlaut lachende Geräusche, vor allem morgens und abends und am Tag